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MARKUS BUDSZELLO GmbH Sanitär · Heizung · Lüftung · Klima
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Für Eigentümer, Vermieter und Verwalter von Wohn- und Gewerbeimmobilien

Wärmepumpe im Bestand? Erst das Gebäude, dann das Gerät.

Mehrfamilienhäuser, Bürogebäude, Hallen, Produktion, oft im Altbau: Ob eine Wärmepumpe trägt, entscheidet nicht das Gerät, sondern die Anlage drumherum. Wir rechnen die Heizlast, messen die nötige Vorlauftemperatur und sagen Ihnen ehrlich, was Ihr Gebäude hergibt. Danach bauen wir, was passt: Wärmepumpe, Hybrid oder ein Schritt in Richtung beides.

Heizungszentrale im Untergeschoss eines Bürogebäudes im Bestand: gedämmte Verteilerleitungen, Pumpengruppen, Regelverteiler und Zähler

Heizungszentrale aus einem unserer Projekte: Verteilung, Pumpengruppen und Regelung im Bestand.

Wenn es klemmt

Die Wärmepumpe scheitert selten am Gerät. Sondern am Drumherum.

Drei Lagen, mit denen Eigentümer, Verwalter und Betreiber zu uns kommen.

Befund

Der Kessel ist am Ende, die Wärmepumpe steht im Raum. Aber niemand kann sagen, ob das Gebäude sie überhaupt trägt. Die Heizflächen stammen aus einer Zeit, in der heiß gefahren wurde.

Maßnahme

Wir rechnen die Heizlast nach DIN EN 12831 und ermitteln, welche Vorlauftemperatur Ihre Heizflächen bei Auslegungsbedingungen wirklich brauchen. Bis rund 55 Grad arbeitet eine Wärmepumpe wirtschaftlich, jedes Kelvin darüber kostet rund vier Prozent mehr Strom. Liegt Ihr Gebäude darüber, zeigen wir die Wege, es darunter zu bekommen.

Befund

Das vorliegende Angebot bemisst die Wärmepumpe nach der Leistung des alten Kessels. Der war großzügig ausgelegt und lief nie am Anschlag. So wird die neue Anlage zu groß, zu teuer und taktet im Betrieb.

Maßnahme

Wir legen auf den realen Bedarf aus, nicht auf das Typenschild des Altkessels. Grundlage sind die Verbrauchsdaten der letzten Jahre und die gerechnete Heizlast. Das Ergebnis ist meist deutlich kleiner als erwartet und im Betrieb sparsamer.

Befund

Für den Heizungstausch gibt es Bundesförderung. Der Auftrag ist aber schon vergeben, bevor der Antrag gestellt wurde. Damit ist die Förderung weg.

Maßnahme

Wir bringen die Reihenfolge in Ordnung, bevor etwas unterschrieben wird. Welches Programm für Ihr Gebäude greift, ist die erste Frage. Danach gilt: Der Antrag liegt vor dem Vorhabenbeginn, und ein Auftrag ohne die passende Bedingung im Vertrag zählt bereits als Beginn. Wir prüfen, was für Ihr Objekt in Frage kommt, und liefern die Unterlagen dazu.

Der Einstieg im Bestand: Technik-Check

Systematische Bestandsaufnahme Ihrer Anlagen, bei Bedarf mit LiDAR, mit Bericht und Maßnahmenplan.

Technik-Check anfragen

Die Lösungswege

Was wir in Ihrem Gebäude umsetzen.

Vier Schritte, immer in dieser Reihenfolge. Wer sie überspringt, baut eine Wärmepumpe, die später jemand anderes wieder auseinandernimmt. Wir arbeiten dabei für Eigentümer, Verwalter und Betreiber ganzer Gebäude, vom Mehrfamilienhaus bis zur Produktionshalle.

Prüfen, ob das Gebäude sie trägt

  • Heizlast nach DIN EN 12831 als Auslegungsgrundlage, gegengerechnet mit den Verbrauchsdaten der letzten Jahre
  • Nötige Vorlauftemperatur bei Auslegungsbedingungen ermitteln, Heizflächen und Hydraulik bewerten
  • Reicht es nicht: größere oder zusätzliche Heizflächen, Gebläsekonvektoren, Flächensysteme, hydraulischer Abgleich
  • Trinkwarmwasser getrennt betrachtet: In Mehrfamilienhäusern und größeren Anlagen gilt DVGW W 551, das hebt die nötigen Temperaturen
  • Ergebnis ist eine Entscheidungsgrundlage mit Varianten, auch wenn sie gegen die Wärmepumpe ausfällt

Wärmequelle und Aufstellung

  • Außenluft, Grundwasser oder Erdreich, ausgewählt nach Grundstück, Genehmigungslage und Ergiebigkeit
  • Grundwasser: Wasseranalyse vorab, weil Eisen, Mangan und Leitfähigkeit über die Eignung entscheiden
  • Erdwärmesonden: Bohrtiefe und Standort abklären, in Wasserschutzgebieten fallen sie aus
  • Erdreichkollektoren brauchen Fläche, die dauerhaft frei bleibt und nicht überbaut wird
  • Aufstellung der Außeneinheit: Lautstärke gegenüber Mietern und Nachbarn, Schallschutz und die Abstandsregeln der Landesbauordnung

Einbindung in den Bestand, auch als Hybrid

  • Hybrid: Die Wärmepumpe übernimmt die Grundlast übers Jahr, die vorhandene Erzeugung deckt die kalten Spitzen
  • Auslegung des Umschaltpunkts, damit die Wärmepumpe den weit überwiegenden Teil des Jahres allein trägt
  • Einbindung in vorhandene Hydraulik, Verteilung und Lüftung, etwa auf Heizregister der Lüftungsgeräte
  • Reversibler Betrieb, wo im Sommer ohnehin gekühlt wird
  • Regelung, Einregulierung und Aufschaltung auf die Gebäudeleittechnik vom selben Team, Priva-zertifiziert
  • Umbau in Schritten, der Betrieb im Gebäude läuft weiter

Förderung, Nachweise, Betrieb

  • Förderprüfung als Teil der Planung: Welches Programm für Ihr Gebäude in Frage kommt und welche Reihenfolge einzuhalten ist
  • Wärmequelle und Kältemittel wirken auf die Förderhöhe, das gehört in den Variantenvergleich statt hinterher
  • Fachliche Bestätigung vor dem Antrag und nach der Umsetzung, dazu die Nachweise für die Verwendung
  • Einen Rechtsanspruch auf Förderung gibt es nicht, wir sagen Ihnen vorher, wie belastbar der Weg ist
  • Nach der Übergabe: Monitoring der Arbeitszahl, Wartung und Dichtheitsprüfung nach F-Gase-Verordnung

Es geht um eine Produktions- oder Lagerhalle?

Hallen heizen und lüften anders als Wohn- und Bürogebäude. Wie wir alte Öl- und Gasgeräte ersetzen und die Hallenlüftung mit Wärmerückgewinnung nachrüsten, steht auf der Seite zur Hallenheizung.

Zur Hallenheizung

Der Weg

Lösungen für unsere Kunden.

Geplant

Ortstermin und Bestandsaufnahme, bei Bedarf mit LiDAR. Auslegung, Variantenvergleich und ein Angebot mit klaren Konditionen.

Gebaut

Eigene Montage über alle Gewerke, eine Bauleitung, saubere Dokumentation. Auch im laufenden Betrieb.

Gesteuert

MSR aus dem eigenen Haus, Priva-zertifiziert. Die Gewerke greifen ineinander statt nebeneinander zu laufen.

Betrieben

Inbetriebnahme, Hilfe bei Fehlfunktionen, Wartung und Betrieb. Wir bleiben verantwortlich.

Schicken Sie uns Ihre Verbrauchsdaten.

Die Verbrauchsabrechnungen der letzten drei Jahre und ein paar Angaben zum Gebäude reichen für eine erste Einschätzung. Danach kommen wir zum Ortstermin, nehmen den Bestand auf und rechnen die Varianten durch. Im Bestand steigen wir mit dem Technik-Check ein.

Projekt besprechen

Übergabepunkt

Ab hier übernehmen wir.

Erzählen Sie uns, was in Ihrem Gebäude klemmt oder was Sie vorhaben. Sie erhalten eine Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

Ein Werktag

Auf Anfragen erhalten Sie eine Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

Klarer Einstieg

Im Bestand starten wir mit dem Technik-Check: Aufnahme, Bericht, Maßnahmenplan. Kostenpflichtig, Aufwand nach Objekt.

Wartungsvorteil

Wartungskunden erreichen unseren Störungsdienst auch außerhalb der Geschäftszeiten.